Donnerstag, 11. Dezember 2014

Literatur unter'm göttlichen Gewölbe


Bei meinem ersten Besuch in dieser schönen Kathedrale war ich geschockt:
eine Buchhandlung im Gotteshaus.


Nach weiteren Besuchen in dieser "Buchhandlung" 
hatte ich mich langsam dran gewöhnt.


Es gibt sogar ein Café im Chorraum . . . . . 


. . . . .  mit einem Buffet auf dem Altar.


Eigentlich unglaublich.


Doch statt das Gotteshaus gar nicht mehr zu nutzen, 
dürfen nun wenigstens schöne Bücher darin wohnen.


Irgendwie schade - 
aber irgendwie auch wieder schön.

Wäre ich nur der niederländischen Sprache mächtig, 
dann hätte ich im Café noch länger verweilen können 
und hätte nicht nur Bildbände ansehen müssen.

Ich freue mich jedoch schon sehr auf unsere kleine Kirche,
in die ich zu Weihnachten in den Gottesdienst gehen darf 
und keine Bücher lesen muss (außer dem Gesangbuch).


Gerne zeige ich Euch vor Weihnachten 
noch weitere stimmungsvolle Bilder aus Maastricht 
und vielleicht auch schon meine schöne Handarbeit, 
die hoffentlich noch vor dem Fest fertig gestellt werden kann, 
damit sie auch pünktlich unter dem Weihnachtsbaum liegen wird.

Vorfreudige Grüße von
Anja





Kommentare:

  1. Liebe Anja,
    ich finde das total interessant, ich hab mal gesehen wie eine alte Kirche in eine Wohnung umgestaltet wurde gut hinterher hat man nicht mehr viel Kirche erkannt aber das fand ich auch toll, mir gefällt die Buchhandlung in der Kirche sehr, danke fürs Zeigen.
    Liebe Grüße von Tatjana, ich drück dich

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  2. Liebe Anja,
    ich finde das eigentlich eine schöne Idee, die Bücher unter dem kirchlichen Dach. Wie Du schon sagst, besser als die Kirche gar nicht mehr zu nutzen. Ich glaube, ich würde mich da sehr wohl fühlen :-)). Danke fürs Zeigen. Und auf Deine schöne Handarbeit bin ich seeehr gespannt.

    LG Elke

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  3. Liebe Anja,
    von dieser Kirche hab ich schon einmal einen kleinen Beitrag im Fernsehen gesehen. Hier bei uns in der Stadt ist eine Kirche zur "Kletterkirche" umfunktioniert worden, eine zur Grabeskirchen (was ich nicht schlecht find) und eine ist zu Wohnungen umgebaut worden. Das würde ich mir gerne einmal von innen ansehen, denn von außen ist alles unverändert, also auch die riesigen bunten Kirchenfenter sind noch da. Ich kann mir nicht vorstellen wie das mit den Fenstern gelöst wurde.
    Liebe Grüße
    deine Gitti

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  4. liebe Anja,
    solch eine Kirche kenne ich nun gar nicht und was für ein Ambiente, um mal ein wenig in den Büchern zu schmökern, am Besten mit einem leckeren Kaffee, herrlich.
    Hab ganz lieben Dank für deine lieben Zeilen zu den Inuits, das hat mich so gefreut.so langsam wird es hier entspannter, obwohl nun die Produktion für Geschenke anläuft... ganz liebe Grüße und dicken Drücker, ♥deine cornelia

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  5. Das sieht toll aus, auch wenn einem diese "Zweckentfremdung" erstmal befremdlich vorkommt. Aber gerade die Idee mit den Büchern finde ich ziemlich gut... Danke jedenfalls fürs Zeigen und hab noch einen schönen Abend. lg, Jutta

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  6. Hallo Anja,
    ein Cafe und eine Bibliothek im Gotteshaus ist schon etwas ungewöhnlich.
    Aber wirklich besser, als wenn dieses schöne Gebäude nicht mehr genutzt würde.
    Danke noch für deinen lieben Kommentar.
    Wünsche dir noch einen schönen Abend.
    Alles Liebe ,
    Christine

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  7. Ich finde die Buchhandlung super! Sehr edel und geschmackvoll.
    Danke für die schönen Fotos!

    GLG Ines♥

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  8. Liebe Anja
    Das ist ja wirklich sehr spannend. Sieht toll aus. Danke für's Zeigen.
    Hab einen gemütlichen Sonntag und sei ganz lieb gegrüsst. Herzlichst Yvonne

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